Schenken

Über der Eingangstür unseres Ladenlokals ist der Schriftzug „Das Besondere Geschenk“ zu sehen. Wir verstehen diesen Untertitel von „Spiel & Buch“ als Anspruch. Und als Versprechen unseren Kunden gegenüber, vorab die Spreu vom Weizen getrennt zu haben. Vier Kriterien stehen dabei im Vordergrund: Qualität, Funktionalität, Design und Nutzwert.

Nur Produkte, die diese Quadratur des Kreises erfüllen, nehmen wir ins Sortiment auf (siehe auch: Unsere Marken). Wir haben nichts dagegen, wenn diese geschenkgeeigneten Produkte zusätzlich auch noch originell sind, hüten uns aber davor, Originalität zu verwechseln mit Gags und Gimmicks. Nehmen Sie zum Beispiel so etwas Profanes wie einen Zettelkasten oder -block. So etwas gibt es sonst im Schreibwarenhandel. Unseren „Denkzettel“ dagegen mit 1000 Blättern, der sich beliebig verformen lässt und äußerst dekorativ aussieht, finden Sie dort nicht. Oder den „Bookchair“ und den „book hook“, beides besonders praktische Ablagen aus Holz für das Buch. Dass ein Lesezeichen auch ein Unikat mit Halbedelsteinen sein kann, beweist eine Kölner Kunstgewerblerin aufs Schönste.

Weitere Beispiele: Das Schlüsselbrett sowie die praktischen Korkdeckel-Tonnen von Design für Produkte. „Walter, den Entstapler“ von Pling. Die „schwebenden“ Bücherregale von Umbra. Frühstücksbrettchen, Buttons, Schlüsselanhänger von „heimatfest“, den Newcomern aus Ratingen. Die „Mozartkugel“ von siebensachen. Die vielseitigen Knietabletts von Andrew´s. Die originellen Stempel „Post aus Ratingen“. Und nicht zuletzt die unvergleichlichen Figuren und Stelen in Metall oder Keramik für drinnen und draußen (garantiert frostfest) von Susanne Boerner aus dem Kannenbäckerland im Westerwald. Wir behaupten mit gutem Gewissen: Feinkost statt Supermarkt. Und denken dabei auch stets an Joachim Ringelnatz.

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